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WEKO Kartellgesetz

Der Schutz des Wettbewerbs ist die wichtigste ordnungspolitische Aufgabe in einer Marktwirtschaft. Sie wird in der Schweiz in erster Linie über das Instrumentarium des Kartellgesetzes und des Binnenmarktgesetzes erfüllt. Die Anwendung dieser Gesetze obliegt der Wettbewerbskommission, einer unabhängigen Bundesbehörde, und ihrem Sekretariat Der Evaluationsgruppe Kartellgesetz gehörten Vertreter/innen der Lehre, der Wettbewerbsbehörden, der Verwaltung und ein ausländischer Kartellrechtsexperte an. Der Bundesrat nahm am 14. Januar 2009 Kenntnis vom Synthesebericht der Evaluationsgruppe Kartellgesetz, der auf 15 Berichten und Studien beruht. Der Synthesebericht enthält eine Standortbestimmung über das Wirken und Funktionieren des Kartellgesetzes, zeigt den Handlungsbedarf auf und schliesst mit einer Reihe von Empfehlungen an. Bern, 17.11.2011 - Die Wettbewerbskommission (WEKO) hat dem Verband der Hersteller, Importeure und Lieferanten von Kosmetik- und Parfümerieprodukten (ASCOPA) und dessen Mitgliedern verboten, sensible Marktinformationen auszutauschen. Dieser Austausch verstösst gegen das Kartellgesetz, da er die Unternehmen in die Lage versetzt, ihr Marktverhalten gegenseitig anzupassen. Die Unternehmen werden nicht sanktioniert, da ihr Verhalten nicht unter die Kategorie der direkt sanktionierbaren. Kartellgesetz: Weko untersucht die Schweizer Charts Gegen die hiesige Hitparade werden immer wieder Manipulationsforwürfe laut. Ein Musikvertreiber hat jetzt genug - und die.

Wettbewerbskommissio

  1. Weko fordert neue Gesetzgebung Mehr Geld für Kartellopfer Wer Opfer von Verstössen gegen das Kartellgesetz ist, bleibt oft auf den Kosten eines Prozesses sitzen. Die Weko fordert deshalb eine..
  2. Drittens sieht das Kartellgesetz vor, dass bei Fusionen, an denen grosse Unternehmen beteiligt sind, durch die Wettbewerbskommission (WEKO) zu untersuchen ist, ob durch die Fusion eine marktbeherrschende Stellung begründet oder verstärkt wird, durch die wirksamer Wettbewerb beseitigt werden kann
  3. Verordnung über die Erhebung von Gebühren im Kartellgesetz (KG-Gebührenverordnung) vom 25. Februar 199
  4. WEKO. Steht in einem zivilrechtlichen Verfahren die Zulässigkeit einer Wettbewerbsbeschränkung in Frage, so wird die Sache der Wettbewerbskommission zur Begutachtung vorgelegt.Wird geltend gemacht, eine an sich unzulässige Wettbewerbsbeschränkung sei zur Verwirklichung überwiegender öffentlicher Interessen notwendig, so entscheidet der Bundesrat
  5. Kartellgesetz 7 251 3 Die in Absatz 1 genannten Ansprüche hat auch, wer durch eine zulässige Wett-bewerbsbeschränkung über das Mass hinaus behindert wird, das zur Durchsetzung der Wettbewerbsbeschränkung notwendig ist. Art. 13 Durchsetzung des Beseitigungs- und Unterlassungsanspruchs Zur Durchsetzung des Beseitigungs- und Unterlassungsanspruchs kann das Gericht auf Antrag des Klägers.

Evaluation des Kartellgesetzes - Federal Counci

  1. Dezember 2013 (Gaba International AG gegen WEKO) und B-463/2010 (Gebro Pharma GmbH); Urteil des Bundesverwaltungsgerichts B-3332/2012 vom 13. November 2015 (Bayerische Motoren Werke AG gegen WEKO); Urteil des Bundesverwaltungsgerichts B-5685/2012 vom 17. Dezember 2015 (Altimum SA gegen WEKO). 2. Blaise Carron / Patrick L. Krauskopf, Art. 5 KG und die erhebliche Wettbewerbsbeeinträchtigung.
  2. Die WEKO hat in der Zwischenzeit eine Vielzahl von Entscheiden im Zusammenhang mit den revidierten Vorschriften des Kartellgesetzes, insbesondere Art. 5 Abs. 4 KG und Art. 49a KG, gefällt. Nach den genannten Regelungen sind Beschränkungen von Parallelimporten und Vorgaben über Wiederverkaufspreise vermutungsweise unzulässig und mit finanziellen Sanktionen bedroht. Die erste Entscheidung der WEKO zu einem Parallelimportverbot betraf den vorliegenden Fall Elmex
  3. Wettbewerb und verstossen gegen das Kartellgesetz. Die WEKO verhängte gegen Stöckli eine Sanktion von rund CHF 140'000.Das Unternehmen kooperierte mit den Wettbewerbsbehör-den und verpflichtete sich, den Händlern keine Mindest- oder Festverkaufspreise vorzuschrei-ben. Einvernehmlich geregelt wurde auch der Umgang mit dem Online-Handel, Querlieferun
  4. WEKO: Schweizer Parfümerie- und Kosmetikfirmen verstoßen gegen Kartellgesetz 15. Dezember 2011 BVP Branche, premium Bern - Die Wettbewerbskommission (WEKO) hat dem Verband der Hersteller, Importeure und Lieferanten von Kosmetik- und Parfümerieprodukten (ASCOPA) und dessen Mitgliedern verboten, sensible Marktinformationen auszutauschen
  5. Das Kartellgesetz und seine Wirkungen in der Praxis: Fallstudien Mit Inkrafttreten der Schweizer Kartellrechtsrevision am 1. April 2004 hat die Wettbewerbskommission (Weko) umfassende neue Befugnisse erhalten, so unter anderem im Bereich der Verhängung von Sanktionen für Wettbewerbsvergehen

Die WEKO beurteilte das Verhalten der Swisscom als Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung und verfügte eine Sanktion von rund CHF 220 Mio. Das BVGer bestätigte auf Beschwerde der Swisscom hin den Entscheid der WEKO inhaltlich, reduzierte die Sanktion aber auf CHF 186 Mio. Das Bundesgericht hat nun aus genannten Gründen die Beschwerde der Swisscom gegen den BVGer-Entscheid abgewiesen. Die Wettbewerbskommission (Weko) (französisch Commission de la concurrence, italienisch Commissione della concorrenza) bildet mit dem zugehörigen Sekretariat die Wettbewerbsbehörde der Schweiz.Sitz der Behörde ist Bern.Die Wettbewerbskommission wurde 1996 als Nachfolgerin der Kartellkommission geschaffen. Die Wettbewerbskommission ist entscheidungs- und weisungsunabhängig Aufgrund des Kartellgesetzes stehen der WEKO die Instrumente Verfügung, Stellungnahme, Empfehlung und Gutachten zu. Falls die WEKO bei einer Submission unzulässige Wettbewerbsabreden (Preisabsprachen) feststellt, droht der Erlass einer Bußenverfügung. Die Geldbuße kann dabei bis zu 10% des in den letzten drei Geschäftsjahren in der Schweiz erzielten Umsatzes betragen (vgl. Art. 49a KG. Kartellvorwürfe: Weko büsst Alluvia und Kästli Über Jahre sollen sich die beiden Beton- und Kiesunternehmen mit ihren Preisen abgesprochen haben. Somit würden sie gegen das Kartellgesetz verstossen Bereits aus der Pressemitteilung der WEKO vom 17.11.2011 ging hervor, dass die Verhaltensweisen der Unternehmen nach Ansicht der WEKO zwar gegen das Schweizer Kartellgesetz (KG) verstossen, die Voraussetzungen für die Auferlegung von finanziellen Sanktionen jedoch nicht gegeben waren (vgl. unseren Beitrag dazu)

Die WEKO betont ferner, dass das Kartellgesetz immer anwendbar sein müsse, wenn ein kartellrechtlich relevanter Missbrauchstatbestand vorzuliegen drohe. Im vorliegenden Fall ging die WEKO aufgrund beschlagnahmter Dokumente davon aus, dass Nikon primär an der Verhinderung von Parallelimporten interessiert war, weil damit dem Druck günstigerer. Die Weko erhofft sich davon eine Destabilisierung der Kartelle. Das neue, beziehungsweise revidierte Schweizer Kartellgesetz werde als Meilenstein in die Geschichte der schweizerischen..

WEKO: Parfümerie- und Kosmetikfirmen verstossen gegen

Kartellgesetz: Weko untersucht die Schweizer Charts - 20

  1. Tags: Beschaffungswesen, Bundesvergabestelle, Kartellgesetz, WEKO, Wettbewerbsbehörden, Wettbewerbskommission. Kommentare deaktiviert für Die Rolle der Wettbewerbsbehörden im öffentlichen Beschaffungswesen am Beispiel der Schweizer WEKO. 1. Einleitung. Die Rolle der Wettbewerbsbehörden im öffentlichen Beschaffungswesen darf nicht unterschätzt werden. So beschränkt sich in der Schweiz.
  2. Die Weko ist gestützt auf das Binnenmarktgesetz (BGBM) und das Kartellgesetz (KG) zuständig, die Beschaffungsmärkte sowohl vor staatlichen wie auch privaten Wettbewerbsbeschränkungen zu schützen. Die Tätigkeit der Weko basiert dabei auf drei Pfeilern: Prävention und Information (z. B. Ausbildungen für Beschaffungsstellen und Unternehmen)
  3. Im Entscheid vom Dezember 2009 gelangte die WEKO letztlich zum Schluss, dass der Lizenzvertrag zwischen Gaba und Gebro den Schweizer Markt abschotte und eine unzulässige vertikale Abrede im Sinne des Schweizer Kartellgesetzes (KG) darstelle. Gaba wurde deshalb mit einer Busse in der Höhe von rund 4,8 Mio. CHF und Gebro mit einer Busse in der Höhe von 10'000 CHF sanktioniert.
  4. . TeleBärn News. Mit riesiger Schweizerfahne.

Wettbewerbskommission will härter gegen Verstösse vorgehen

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  2. Verstoss gegen Kartellgesetz - Weko büsst Unternehmen wegen Absprachen - SNB betroffen. Wegen unerlaubten Absprachen bei IT-Beschaffungen sind Bussen ausgesprochen worden
  3. Die Weko prüft, ob ein deutscher Tabakhersteller gegen das Kartellgesetz verstossen hat. Dies teilt die Kommission am Dienstag mit
  4. Die Wettbewerbskommission (Weko) hat eine Abrede bei Beschaffungen im IT-Bereich aufgedeckt. Von der Abrede betroffen ist die Schweizerische Nationalbank (SNB). Submissionsabreden verstossen gegen das Kartellgesetz, weshalb die Unternehmen von der Weko mit insgesamt 55'000 Franken gebüsst wurden. Bei der SNB betrifft die Submissionsabrede das von der Nationalbank für ihre eigene.
  5. Der Bundesrat unternimmt einen neuen Anlauf für ein griffigeres Kartellgesetz. Wenn Konzerne fusionieren, soll die Wettbewerbskommission (Weko) einfacher eingreifen können
  6. Verstoß gegen Kartellgesetz: Weko sanktioniert Swisscom Bild: Swisscom Die Wettbewerbskommission (Weko) hat Swisscom mit einem Bußgeld in Höhe von 7,916 Millionen Franken belegt. Auf dem Schweizer Markt für Breit­band­anbindungen im Geschäfts­kunden­bereich ist die Swisscom markt­beherrschend

Kartellgesetz - Federal Counci

Submissionsabreden verstossen gegen das Kartellgesetz, weshalb die IT-Unternehmen von der Weko mit insgesamt 55'000 Franken gebüsst wurden. 30.Oktober 2020 — 11:24 Uhr Sunrise: Weko winkt Übernahme durch Liberty ohne Auflagen durc Solche Submissionsabreden sind volkswirtschaftlich schädlich und verstossen gegen das Kartellgesetz. Sie wirken preistreibend und innovationshemmend. Entsprechend büsste die WEKO die Unternehmen mit insgesamt CHF 55'000. Die Wettbewerbsbehörde führte Anfang Jahr vor Auftragsvergabe Hausdurchsuchungen durch. Im Laufe des Verfahrens kooperierten alle Unternehmen, was eine einvernehmliche. Obwohl es aufgrund fehlender Sachverhaltsangaben zu keiner abschliessenden Beurteilung gelangte, gibt die Beurteilungsskizze wichtige Anhaltspunkte für die Beurteilung von Einkaufskooperationen sowie generell von möglicherweise im Raume stehender, auch Hardcore-Abreden, das heisst Abreden nach Art. 5 Abs. 3 und 4 des Schweizer Kartellgesetzes . Nachfolgend werden die unseres Erachtens relevanten, vom WEKO-Sekretariat skizzierten Prüfschritte kurz zusammengefasst Denn im Artikel 7 des Kartellgesetzes der Schweiz heißt es: Zu dem unklaren Beschluss der Weko gesellt sich die Tatsache, dass die Swatch Group ja nicht mehr vollständig aus dem Geschäft mit mechanischen Uhrwerken aussteigen will - wie ursprünglich angekündigt - sondern selektiv im Markt aktiv bleiben und Dritte beliefern will. Tags : eta swatch Weko Wettbewerbskommission. Nachzug Kartellgesetz: Regierungsrat verlangt Verzicht auf Verjährung. Weko verdonnert zwei Kies- und Betonfirmen zu 22 Millionen Franken Busse. Weil der Prozess andauern wird, werden die Beschuldigten aufgefordert, auf die einjährige Verjährungsfrist zu verzichten. Erstausstrahlung

Gesetzgebung - Federal Counci

WEKO: Alles zur Wettbewerbskommissio

  1. Bern - Die Wettbewerbskommission (Weko) hat eine Abrede bei Beschaffungen im IT-Bereich aufgedeckt. Von der Abrede betroffen ist die Schweizerische Nationalbank (SNB). Submissionsabreden verstossen gegen das Kartellgesetz, weshalb die Unternehmen von der Weko mit insgesamt 55'000 Franken gebüsst wurden
  2. Der Bund nahm 2019 Millionen an Bussgeldern, wegen Verstössen gegen das Kartellgesetz, ein. Geschädigte gehen oft leer aus. Die Weko will dies nun ändern
  3. nen und Ökonomen machen mit gutem Grund rund ein Drittel der Weko-Mitarbeitenden aus. Denn das Kartellgesetz anwenden heisst, den Wettbewerb zu schützen. So bekämpfen wir schädliche Kartelle, üben die Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende.
  4. Das Kartellgesetz enthält im ersten Hauptstück das Kartellverbot (mit Ausnahmen beispielsweise für Bagatellkartelle), das Verbot des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung und Regeln für die Zusammenschlusskontrolle. In den weiteren Hauptstücken finden sich vorwiegend verfahrensrechtliche Bestimmungen sowie Normen über Kartellgericht und Kartellobergericht. In Österreich bildet.
  5. Die WEKO hat in einem Einzelfall entschieden, dass der Lieferantenwechsel von zwei Gasnetzbetreibern in der Zentralschweiz unrechtmässig verweigert wurde. Dieser Entscheid ist nur für die beiden Zentralschweizer Unternehmen verbindlich. Er hat aber eine Signalwirkung. Nach Auffassung der WEKO sind die Gasnetzbetreiber gemäss Kartellgesetz vom 6. Oktober 1995 (KG; SR 251) grundsätzlich.
  6. Die Wettbewerbskommission (Weko) hat gestützt auf das Kartellgesetz vom 6. Oktober 1995 (KG; SR 251) in der am 29. Juni 2015 revidierten Bekanntmachung vom 21. Oktober 2002 über die wettbewerbsrechtliche Behandlung von vertikalen Abreden im Kraftfahrzeughandel (nachfolgend: KFZ-Bekanntmachung) Regeln erlassen, wie Konsumenten und KMU vor wettbewerbsverzerrenden und gebietsabschottenden.
Weko sanktioniert Stöckli mit Busse wegen Preisabsprachen

2000 - 2003: Federführung (WEKO) Revision Kartellgesetz Internationale Beratung Seit 2001: Federführung von Technischen Assistenz-Programmen oder entsprechende Mitwirkung in Asien (Vietnam, Laos, Bangladesch), in Afrika (Mali, Sambia, Namibia, Botswana, Elfenbeinküste, Niger, Senegal, Guinea Bissau) und in Süd- und Mittelamerika (Bolivien, Kolumbien, Peru, Nicaragua, Salvador, Costa. Weko-Präsident Roland von Büren (Bild) fordert unter anderem ein griffigeres Kartellgesetz und Änderungen im Patentrecht. Die Preise für Güter und Dienstleistungen sind in der Schweiz nach. Zudem hat der Ständerat beschlossen, die Zusammenarbeit der WEKO mit der EU-Wettbewerbsbehörde zu stärken. Einstimmig genehmigte er ein Abkommen mit der EU, mit dem grenzüberschreitende Wettbewerbsverfahren erleichtert werden sollen. Um den Rechtsschutz der Betroffenen zu stärken, fügte er eine Bestimmung ins Kartellgesetz ein. Diese legt. Wie die WEKO am Donnerstag mitteilt, gibt es auch von ihrer Seite grünes Licht für den Liga-Restart. Der Beschluss der Swiss Football League, die Meisterschaften der Super League und der Challenge League fortzuführen, verstösst nicht gegen das Kartellgesetz. Die WEKO entspricht dem Gesuch des FC Sion nicht, die Wiederaufnahme der Super League zu verbieten und eine kartellrechtliche.

Verbot von Parallelimporten im CH-Kartellrech

Die schweizerische Wettbewerbs-Kommission (Weko) will mit einer Kartellgesetz-Revision direkte Sanktions-Möglichkeiten mehr Durchschlagskraft gegen harte Kartelle entwickeln. Im Gesundheitswesen. Bern - Die Wettbewerbskommission (Weko) will nicht nur Kartelle aufdecken und sanktionieren, sondern auch mit Information und Beratung den Wettbewerb fördern. Der Fokus liegt dabei auf der Schulung und Sensibilisierung von Vergabestellen bei Bund, Kantonen und Gemeinden. Mit Blick auf die im September 2014 im Parlament gescheiterte Revision des Kartellgesetzes spricht die.

Denn das Kartellgesetz schränke die sonst geltende Vertragsfreiheit der Unternehmen im Falle der Marktbeherrschung ein. «Dies ist quasi der `Preis` für die marktbeherrschende Stellung», so Söhner. Die Marktbeherrschung an sich sei zwar nicht unzulässig. «Unzulässig ist jedoch der Missbrauch einer solchen Stellung», sagt die Weko-Fürsprecherin weiter. Weil die Weko davon ausgeht, dass. Mit ihrem Entscheid öffne die Weko den Erdgasmarkt in der Zentralschweiz vollständig, schreibt die Behörde weiter. Dieser Schritt habe eine vergleichbare Signalwirkung wie der Entscheid gegen die Freiburger Elektrizitätswerke von 2001. Damit wurde der Elektrizitätsmarkt gestützt auf das Kartellgesetz geöffnet

WEKO: Schweizer Parfümerie- und Kosmetikfirmen verstoßen

Kartellgesetzes versenkt - und damit sieben Jahre Vorarbeit seines Departements vernichtet. Unter dem Eindruck des erstarkenden Franken war die Reform zum Spielball diverser Partikularinteressen. Gemäss der Weko missbrauchte der Stadtluzerner Energieversorger beim Transport und der Verteilung von Erdgas über seine Rohrleitungsnetze seine marktbeherrschende Stellung. EWL habe aber mit der.

Erst die Einführung direkter Sanktionen im Kartellgesetz im Jahr 2004 hat es der Weko ermöglicht, wirksam gegen Kartelle vorzugehen. In zehn Fällen hat sie seither Bussen von rund 28 Millionen. Das Kartellgesetz soll in Teilen revidiert werden. Der Bundesrat hat daher am 12.02.2020 das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) beauftragt, eine Vernehmlassungsvorlage auszuarbeiten

Bereits im Juli 2017 fällte die Weko einen Entscheid zu Preisabsprachen im Münstertal.Die betroffenen Unternehmen haben in mehr als 100 Ausschreibungen zwischen 2004 und 2012 die Preise unter. Die Weko muss jetzt die AG Hallenstadion büssen, wie es das Kartellgesetz in Artikel 49 vorsieht. Theoretisch könnte die Busse bis zu 10 Prozent des in der Schweiz erzielten Umsatzes der letzten. weko.admin.ch. weko.admin.ch. Von mehreren Antragstellern, die in der in § 7 Kartellgesetz 2005 beschriebenen Form (mittelbar oder unmittelbar) miteinander verbunden sind, wird im Rahmen dieser Ausschreibung nur ein Antragsteller zur Frequenzauktion zugelassen. rtr.at

Die Felco selbst stellte fest, dass der Vertrag gegen das Kartellgesetz verstoßen könnte und zeigte sich bei der Weko an. Im Laufe des Verfahrens schlossen die beiden Unternehmen nun eine. Die Weko habe bei der Bemessung der Sanktion berücksichtigt, dass EGZ und ewl von sich aus ihr Netzgebiet öffneten. Vollständige Öffnung . Mit ihrem Entscheid öffne die Weko den Erdgasmarkt in der Zentralschweiz vollständig, schreibt die Behörde weiter. Dieser Schritt habe eine vergleichbare Signalwirkung wie der Entscheid gegen die Freiburger Elektrizitätswerke von 2001, mit dem der.

Und wenn sich Swisscom ans Kartellgesetz halte, spiele es keine Rolle, wenn sich die Weko auch einmal irre. Mit diesen Aussagen wird Frau Söhner-Bührer im Beitrag zum Schluss zitiert. Wenn wir auch in diesem Blog hier nicht selten die Weko und das Sekretariat kritisieren - diesen Aussagen kann man nur zustimmen. Wenn die Weko und ihr. April tritt das verschärfte Kartellgesetz in Kraft. Heute kann die Wettbewerbskommission (Weko) Verstösse gegen den Wettbewerb nur ahnden, wenn ein Kartell für das gleiche Verhalten schon einmal abgemahnt wurde. Die Unternehmen haben quasi gleichsam einen Probeschuss zugut. Neu wird die Weko Verstösse gegen das Wettbewerbsrecht wie Preisabsprachen, Gebietsabschottungen oder Missbrauch.

Video: Das Kartellgesetz und seine Wirkungen in der Praxis

Kartellgesetz: Bundesrat will stärkeren Einfluss der Weko auf Konzernfusionen (rwa) Heute sind der Weko oft die Hände gebunden. Der Grund: Die Hürden für ein Eingreifen sind hoch Bern, 11.06.2020 - Der Beschluss der Swiss Football League, die Meisterschaften der Super League und der Challenge League fortzuführen, verstösst nicht gegen das Kartellgesetz. Die WEKO entspricht dem Gesuch des FC Sion nicht, die Wiederaufnahme der Super League zu verbieten und eine kartellrechtliche Untersuchung zu eröffnen Am 31. August 2020 veröffentlichte die WEKO ihre Verfügung Netzzugang EGZ und ewl vom 25. Mai 2020. Sachverhalt Die ewl Energie Wasser Luzern Holding AG (ewl) belieferte Endkunden in der Stadt Luzern über ihr Rohrleitungsnetz mit Erdgas. Die Erdgas Zentralschweiz AG (EGZ) war in der Beschaffung, dem Transport sowie der Speicherung von Erdgas tätig Die WEKO öffnet mit ihrem Entscheid den Erdgasmarkt in der Zentralschweiz vollständig. Dieser Schritt hat eine vergleichbare Signalwirkung wie der Entscheid gegen die Freiburger Elektrizitätswerke von 2001, mit dem der Elektrizitätsmarkt gestützt auf das Kartellgesetz geöffnet wurde. EGZ und ewl beliefern Endkundinnen und Endkunden in der Zentralschweiz mit Erdgas. Sie missbrauchten.

Swisscom: Bundesgericht bestätigt Kartellgesetz-Verstoss

Im Berner Kies-und-Beton-Fall haben sich nicht die Technik und die Märkte, sondern das Kartellgesetz und sein Vollzug wesentlich verändert - offenbar zuungunsten der von der Weko Verurteilten. Zur Inkraftsetzung des Kartellgesetzes im Jahr 1996 haben die beiden Kies- und Betonunternehmen ihre früheren harten Wettbewerbsabreden aufgegeben und nur noch Vereinbarungen getroffen, die ihrer. Zusammenschlüsse von grossen Unternehmen müssen der Weko gemäss Artikel 9 des Kartellgesetzes gemeldet werden. Falls dadurch eine marktbeherrschende Stellung begründet oder verstärkt wird, kann die Fusion untersagt oder nur mit Bedingungen und Auflagen zugelassen werden Dieser Schritt habe eine vergleichbare Signalwirkung wie der Entscheid gegen die Freiburger Elektrizitätswerke von 2001, mit dem der Elektrizitätsmarkt gestützt auf das Kartellgesetz geöffnet wurde. Dem Weko-Sekretariat lägen weitere Anzeigen gegen Gasnetzbetreiber vor. Es sei möglich, dass die Behörde zusätzliche Untersuchungen in diesem Bereich eröffnen werde. Der Weko-Entscheid kann an das Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden WeKo: Autoglaskartell: Saint-Gobain (Strafe um 60 % erhöht auf 880 Mio. €), Pilkington (370 Mio. €), Asahi Glass, Soliver: Asahi Glass (50 % Nachlass auf ursprg. 227 Mio. €) 1998-2003: 1.354: 1.550: 880: WeKo: Aufteilung der Gasmärkte: E.ON, Gaz de France (je 553 Mio. €) 1975-2005: 1.106: 1.262: 553: WeKo: Bankenkartel

Wettbewerbskommission - Wikipedi

Sollten die Banken gegen das Kartellgesetz verstossen haben, kann die Weko Bussen von bis zu 10 Prozent des in der Schweiz in den vergangenen drei Jahren erwirtschaften Umsatzes verhängen Laut Weko-Präsident Vincent Martenet hat sich das 2004 revidierte Kartellgesetz bewährt. Seither kann die Weko Unternehmen wegen Verstössen direkt und nicht nur im Wiederholungsfall büssen Das Kartellrecht will also den Wettbewerb anheizen. Zuständige Behörde für die Aufsicht über und die Durchsetzung der kartellrechtlichen Regulierung ist in der Schweiz die Wettbewerbskommission (WEKO). Schon im Zweckartikel 1 KG wird festgestellt, dass lediglich Praktiken, die für den Markt schädlich sind, gemäss Kartellrecht nicht zulässig sind

So darf eine kartellrechtliche Sanktion weder den Konkurs eines Unternehmens herbeiführen, noch dessen Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. Im Rahmen einer Verhältnismässigkeitsprüfung stellte das Gericht fest, dass der WEKO die finanzielle Situation der Beschwerdeführerin bei ihrem Entscheid bewusst war. So habe sie im Laufe des Verfahrens die Sanktion wegen der finanziellen Situation der Musik Hug AG bereits von ursprünglich rund 1.3 Millionen Franken auf die besagten 445'000. 1. Stärkung der WEKO als unabhängige Institution Überblick zur Revisionsvorlage zum Kartellgesetz 1. Juli 2010 2. Anpassung der Zusammenschlusskontrolle 3. Differenzierte Behandlung vertikaler Vereinbarungen 4. Beschleunigung der Verfahren Ergänzung des Auftrages durch Arbeitsgruppe 5. Kompatibilität mit der Sanktionierungsmöglichkei Die Schweizerische Wettbewerbskommission, kurz WEKO, ist für die Durchsetzung des Kartellgesetzes (KG) verantwortlich. Sie soll «volkswirtschaftlich oder sozial schädliche Auswirkungen von Kartellen und anderen Wettbewerbsbeschränkungen verhindern und damit den Wettbewerb fördern» . Im Dienste der wirtschaftlichen Effizienz sind der WEKO auch in der Baubranche wichtige Erfolge zuzuschreiben. Erst Ende 2017 wurden ein Dutzen Während sich das Parlament über das neue Kartellgesetz streitet, blickt die Wettbewerbskommission (Weko) auf die letzte Revision vor zehn Jahren zurück. Vom neu eingeführten Instrument der direkten.. Die Weko führte im September deshalb bei Markant eine Hausdurchsuchung durch. Sollte sich der Verdacht der Weko erhärten, drohen happige Geldbussen. Wer gegen das Kartellgesetz verstösst, muss.

Die Rolle der Wettbewerbsbehörden im öffentlichen

Er hat darum bei der Weko Anzeige erstattet wegen mutmasslicher Verstösse gegen das Kartellgesetz und wegen Missbrauchs von Nachfragemacht. Frank Stüssi, stellvertretender Direktor des. Der Grund: Gemäss Kartellgesetz (Artikel 9) könne die Weko erst dann aktiv werden, wenn die beteiligten Unternehmen bestimmte Umsatzgrenze überschreiten. Im konkreten Fall müssten jeweils beide an einer Übernahme beteiligten Firmen je mindestens 100 Millionen Franken erreichen und diese Voraussetzung erfüllen weder die Thurgauer Zeitung noch die Zürcher LandZeitungen. Die Umsatzgrenzen im Kartellgesetz seien vom Gesetzgeber bewusst so gewählt, damit nur die grossen. (Neu: Aussagen des ASTRA-Sprechers in den letzten 4 Abschnitten.) - Die Eidgenössische Wettbewerbskommission (Weko) vermutet einen Verstoss gegen das Kartellgesetz beim Abgasreinigungsmittel Adblue, das bei Dieselmotoren eingesetzt wird. Die Weko hat deshalb eine Untersuchung gegen zwei Firmen eröffnet, die Adblue in der Schweiz vertreiben

Sollte sich der Verdacht der Weko erhärten, drohen happige Geldbussen. Wer gegen das Kartellgesetz verstösst, muss bis zu 10 Prozent des Umsatzes in den betroffenen Märkten aus den vergangenen. Wettbewerbskommission WEKO Commission de la concurrence COMCO Commissione della concorrenza COMCO Competition Commission COMCO Medienmitteilung Datum 11. Juni 2020 WEKO lässt Super League spielen Bern, 11.06.2020 - Der Beschluss der Swiss Football League, die Meisterschaften der Super League und der Challenge League fortzuführen, verstösst nicht gegen das Kartellgesetz. Die WEKO entspricht. (Meldung durchgehend ergänzt) - Die Eidgenössische Wettbewerbskommission (Weko) vermutet einen Verstoss gegen das Kartellgesetz beim Abgasreinigungsmittel Adblue, das bei Dieselmotoren eingesetzt wird. Die Weko hat deshalb eine Untersuchung gegen zwei Firmen eröffnet, die Adblue in der Schweiz vertreiben Swiss International Air Lines Weko Swisscom Digitalagentur Wettbewerbskommission Google Inc. Kartellgesetz

Weko deckt Abrede in IT-Branche auf - computerworld

Kartellvorwürfe: Weko büsst Alluvia und Kästli - TeleBär

Die Wettbewerbskommission (WEKO) hat vier Unternehmen aus der IT-Branche wegen Abrede gebüsst. Wie die Weko mitteilt, hat sie das erste Mal wegen einer sogenannten Submissionsabrede im IT-Bereich ermittelt. Von der Abrede betroffen war die Schweizerische Nationalbank (SNB). Gemäss Mitteilung wollte die SNB Netzwerkkomponenten einkaufen. Bei einer Beschaffung koordinierten die offerierenden Lieferanten Dacoso, Infoguard und IT District sowie die Herstellerin ADVA ihre Preise. Die WEKO. Bern (awp/sda) - Die Eidgenössische Wettbewerbskommission (Weko) vermutet einen Verstoss gegen das Kartellgesetz beim Abgasreinigungsmittel Adblue, das bei Dieselmotoren eingesetzt wird. Die Weko. Die Weko war anderer Meinung und verfügte 2012, dass die Abrede der BMW AG mit ihren Vertragshändlern im EWR gegen das Kartellgesetz verstosse. Das Export-Verbot in Länder ausserhalb des EWR. Als Hüterin über den Wettbewerb und Anwenderin des Kartellgesetzes wurden in der Schweiz die Wettbewerbskommission (Weko) und ihr Sekretariat eingesetzt. Das Sekretariat untersucht die Fälle, und die Weko entscheidet gestützt auf dessen Antrag über die notwendigen Massnahmen, wozu auch Sanktionen gehören. Im Jahr 2019 hat sie in zehn Fällen Sanktionen verhängt

WEKO veröffentlicht Verfügung über Austausch von

Preisdrückerei? Markenartikelverband zeigt Migros bei WekoWeko will keine Kartell-Strafe für Manager | suedostschweizPPT - Wirtschaftsrecht I: Kartellrecht PowerPointAmag soll Preise abgesprochen haben | BZ Berner ZeitungWettbewerbskommission hat IT-Abrede aufgedeckt
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